Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche

Edith Tries, Spruch des Tages zum 20.05.2026

Millionen Tropfen
lebensspendenden Wassers
verbinden sich zu einer
sprudelnden Quelle.

(aus: »Stark wie ein Baum – sanft wie eine Blüte« [Tries, 2005])
~ © Edith Tries ~

deutsche Autorin; * 1952

Bildquelle: corgaasbeek/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 20.05.2026, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Albert Schweitzer

Es bleibt uns nichts übrig
als weiter unsere Pficht zu tun,
wenn auch die Hoffnung an Glanz verloren hat.

(aus einem Brief an Linus Pauling, zitiert in: »Theologischer und philosophischer Briefwechsel 1900–1905«)
~ (Ludwig Philipp) Albert Schweitzer ~
deutsch-französischer Arzt, evangelischer Theologe, Organist, Philosoph und Pazifist; 1875-1965
(mit freundlicher Zitiergenehmigung der »Albert-Schweitzer-Stiftung«)

deutsch-französischer Arzt, evangelischer Theologe, Organist, Philosoph und Pazifist; 1875-1965

Zitante 19.05.2026, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Brigitte Fuchs

Klein und laut fangen wir an –
kleinlaut hören wir auf.

(aus: »Himmel. Nochmal.« Sätze zur Welt und darüber hinaus. [Fuchs, 2011])
~ © Brigitte Fuchs ~

Schweizer Autorin, Lyrikerin und Sprachspielerin; * 1951

Zitante 19.05.2026, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Nicolas Chamfort, Spruch des Tages zum 19.05.2026

Ehrgeiz fängt die kleinen Seelen leichter als die großen,
wie das Stroh der Hütten leichter Feuer fängt als Paläste.

{L‘ambition prend aux petites âmes plus facilement qu‘aux grandes,
comme le feu prend plus aisément à la paille des chaumières qu‘aux palais.}

(aus: »Maximen und Gedanken« [Chamfort: Maximes, Pensées, Caractères et Anecdotes])
~ Nicolas Chamfort ~

geboren als Sébastien-Roch Nicolas;
französischer Schriftsteller in der Zeit der Aufklärung
und der Französischen Revolution; 1741-1794

Zitante 19.05.2026, 00.15 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Heute, 19.05.2026

Zitante 19.05.2026, 00.10 | PL

Marcel Proust

Man kennt sein Glück nicht.
Man ist nie so unglücklich wie man glaubt.

{On ne connaît pas son bonheur.
On n‘est jamais aussi malheureux qu‘on croit.

(aus: »Auf der Suche nach der verlorenen Zeit [Proust, A la recherche du temps perdu, 1913-1927])
~ (Valentin Louis Georges Eugène) Marcel Proust ~
französischer Schriftsteller und Sozialkritiker; 1871-1922

Zitante 18.05.2026, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Konstantin Petrowitsch Pobedonoszew

Die Menschheit wächst in übermäßigen Erwartungen auf,
die durch übermäßige Eigenliebe und übermäßige
künstlich erzeugte Bedürfnisse entstehen,
wodurch die allgemeine, epidemische Unzufriedenheit erzeugt wird. –
Man ist aufgebracht gegen das eigene Schicksal, gegen die Regierung,
die öffentlicher Einrichtungen gegen andere, kurz gegen alle und alles –
außer gegen sich selbst

(aus seinen Werken, zitiert in: »Geistige Waffen« – ein Aphorismen-Lexikon [Schaible, 1901])
~ Konstantin Petrowitsch Pobedonoszew ~

russischer Jurist, Staatsbeamter, Denker, und Publizist, gilt als wichtigster Vertreter des russischen Konservatismus; 1827-1907

Zitante 18.05.2026, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gerlinde Nyncke, Spruch des Tages zum 18.05.2026

Schmeichler sind kurzatmig:
Wenn sie nicht auf ihre Kosten kommen,
entlarven sie sich selbst.

(aus: »Im Wechselspiel des Lebens« – Aphorismen und Gedichte [Nyncke, 1996])
~ © Gerlinde Nyncke ~

deutsche Psychotherapeutin, Buchrezensentin und Aphoristikerin; 1925-2007

Zitante 18.05.2026, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Johann Wolfgang von Goethe, Spruch des Tages zum 17.05.2026

Willst du dich am Ganzen erquicken,
So mußt du das Ganze im Kleinsten erblicken.

(aus: »Gedichte« [Goethe, 1827])
~ Johann Wolfgang von Goethe ~

deutscher Dichter, Naturwissenschaftler und Staatsmann, 1749-1832

Bildquelle: Ylloh/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 17.05.2026, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

(Für die Suche nach Autoren
bitte die "Autorenliste" in der
oberen Navigationsleiste nutzen)
2026
<<< Mai >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
    010203
04050607080910
11121314151617
18192021222324
25262728293031
Der Schmerz macht, daß wir die Freude fühlen, so wie das Böse macht, daß wir das Gute erkennen.

~ Ewald von Kleist ~
(1715-1759)


Ein Abospruch von
www.zitante.de
Letzte Kommentare
Siegfried Wache:
Ich habe eine Schwäche für starke Sprüche!
...mehr
Helmut Peters :
großartig ???!
...mehr
Marianne:
Wichtige Erinnerung!Liebe Grüsse zum Wochenb
...mehr
Anne:
So sollte es jedenfalls sein! Gruß - Anne
...mehr
quersatzein:
Das ist herrlich schräg in Wort und Bild und
...mehr
Hans Dieter Stierl:
Ich liebe sinnvolle und Sprüche zum Anregen
...mehr
Gudrun Zydek:
Diese Aussage trifft den Kern menschlichen Zu
...mehr
Anne:
Das war wohl schon immer so - seit Menschen e
...mehr
Gudrun Zydek:
Dieser Spruch brachte mich zum Lachen! Einfac
...mehr
quersatzein:
Frohe, unbeschwerte Ostertage wünsche ich di
...mehr
Achtung!
Diese Seite unterliegt dem Urheberrecht.
Es ist deshalb nicht erlaubt,
ohne meine Zustimmung
Beiträge zu kopieren und
anderweitig zu veröffentlichen.
Kontakt: siehe Impressum