Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Michael Rumpf

Michael Rumpf

Daß man sich inszeniert, bestätigt,
wie gering die Rolle ist, die man spielt.

(aus: »Nebentöne« – Aphorismen)
~ © Michael Rumpf ~
deutscher Essayist, * 1948

Zitante 19.08.2020, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Michael Rumpf, Spruch des Tages zum 24.06.2020

Auf einem Fahrrad kann man
nie so einsam sein wie in einem Bus.

(aus: »Querlinien« – Aphorismen)
~ © Michael Rumpf ~
deutscher Essayist, * 1948

Bildquelle: Free-Photos/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 24.06.2020, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Michael Rumpf

Manche bleiben gerne im Hintergrund,
weil dort die Fäden gezogen werden.

(aus: »Was nützt es, wenn ein Chamäleon Farbe bekennt?« – Aphorismen)
~ © Michael Rumpf ~
deutscher Essayist, * 1948

Zitante 21.05.2020, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Michael Rumpf*

Am schwersten entkommen wir Käfigen,
die wir uns selber bauten.

(aus: »Was nützt es, wenn ein Chamäleon Farbe bekennt?« – Aphorismen)
~ © Michael Rumpf ~
deutscher Essayist, * 1948

Zitante 05.02.2020, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Michael Rumpf*

Mancher, der ein Leben führen will,
muß sich damit begnügen, ein Schicksal zu ertragen.

(aus: »Gedankenfäden« – Aphorismen)
~ © Michael Rumpf ~
deutscher Essayist, * 1948

Zitante 15.01.2020, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Michael Rumpf*, Buchvorstellung und Verlosung


Der heutige Tagesspruchautor, Michael Rumpf, hat eine große Anzahl an Büchern veröffentlicht, dazu gehören Aphorismenbände, Essays, Gedichte, Erzählungen und auch Übersetzungen (Werke von Giovanni Della Casa, Pietro Bembo, Charles Joseph Fürst de Ligne...)

Vorstellen möchte ich heute sein zuletzt veröffentlichtes Buch »Was nützt es, wenn ein Chamäleon Farbe bekennt?« – 444 Aphorismen, erschienen im Bellaprint-Verlag, Mödling/Österreich.





Bevor ich hier viele Worte mache verweise ich auf die Besprechung zum Buch, erstellt vom ausgezeichneten Aphorismenkenner Friedemann Spicker auf der Seite Deutsches Aphorismus-Archiv »unter diesem Link (Klick)«

Der Verlag stellte mir außerdem eine Ausfertigung des Buches mit 12 Aphorismenkarten zur Verlosung an die LeserInnen der Zitantenseite zur Verfügung. Das mache ich doch gerne! Wer mir also hier in der Kommentarfunktion seinen Lieblingsaphorismus der bisher hier erschienenen Texten vom Autor (klick hier) nennt, kommt in den Lostopf. Entscheiden wird ein Zufallsgenerator.

Ich bin gespannt auf eure Meinung, bis bald!

Anmerkung vom 18.12.2019:
aufgrund der beim Serverumzug am 13.12.2019 aufgetretenen Probleme werde ich diesen Aufruf in den nächsten Tagen, wenn alle Verlinkungen klappen, noch einmal aktualisieren und dann auch einen Endtermin für die Teilnahme/Verlosung nennen. Bis dahin dürfen natürlich gerne alle, die auf diesen Beitrag stoßen, schon einmal ihren Lieblingsaphorismus ins Kommentarfeld schreiben!

(Wie immer bei Buchvorstellungen auf der Zitantenseite handelt es sich nicht um kommerzielle Werbung – ich schöpfe weder einen finanziellen noch anderweitigen Vorteil daraus!)
.

Zitante 16.12.2019, 08.00 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

*Michael Rumpf*, Spruch des Tages zum 16.12.2019

Wer sagt denn,
dass selbst gezogene Lebenslinien gradlinig sein müssen?

(aus: »Was nützt es, wenn ein Chamäleon Farbe bekennt?« – Aphorismen)
~ © Michael Rumpf ~
deutscher Essayist, * 1948

(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Bildquelle: Trevor205/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 16.12.2019, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Michael Rumpf*

Was an der Zeit ist,
braucht keine Argumente.

(aus: »Was nützt es, wenn ein Chamäleon Farbe bekennt?« – Aphorismen)
~ © Michael Rumpf ~
deutscher Essayist, * 1948

Zitante 23.11.2019, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Michael Rumpf*

Nicht, wenn dir jemand fehlt, vereinsamst du,
sondern wenn du niemandem fehlst.

(aus: »Was nützt es, wenn ein Chamäleon Farbe bekennt?« – Aphorismen)
~ © Michael Rumpf ~
deutscher Essayist, * 1948

Zitante 28.10.2019, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Michael Rumpf*

Warum wir unsere Meinungen hartnäckig verteidigen?
Sie aufgeben bedeutete, falsch gelebt zu haben –
oder falsch zu leben.

(aus: »Nebentöne« – Aphorismen)
~ © Michael Rumpf ~
deutscher Essayist, * 1948

Zitante 02.10.2019, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Die Pferde rennen nach dem Lohn, und die Esel erhalten ihn.

~ Emanuel Geibel ~
(1815-1884)


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