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Tag: Werner Braun

Werner Braun

Die schönsten Worte, die ich kenne, lauten:
Kosmos (in seiner ursprünglichen Bedeutung von Schönheit, Harmonie, Ordnung und jetzt auch Weltall),
Geborgenheit, Liebe, Volksgemeinschaft, wahre Freundschaft, Mitgefühl, Herzlichkeit,
Mutter und Harmonie.

(aus einem Manuskript)
~ © Werner Braun ~

deutscher Aphoristiker; 1951-2006

Zitante 06.09.2015, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Werner Braun

Der Mensch ist kein intelligentes Wesen an sich,
sondern ein Wesen mit der Möglichkeit zur Intelligenz.

(aus einem Manuskript)
~ © Werner Braun ~

deutscher Aphoristiker; 1951-2006

Zitante 14.08.2015, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Werner Braun, deutscher Aphoristiker, 1951-2006 (Biographie)

Werner Braun

deutscher Aphoristiker

* 19.03.1951 (Karlsruhe)
† 08.05.2006 (Zürich)

Zu den Texten von Werner Braun auf der Zitantenseite

Im Jahre 1951 wurde ich in Karlsruhe geboren, wohne jedoch seit 1980 mit wenigen Unterbrechungen in Spanien.

Da fast mein gesamtes Leben nur aus schweren Schicksalsschlägen bestand und ich außerdem die großen Probleme sehr vieler Menschen kennenlernte, beschäftigte ich mich schon früh mit der Frage nach dem Sinn des Lebens und dem Warum der Schicksalsschläge. Anstatt gehässig und verbittert zu werden, wie leider fälschlicherweise viele Menschen auf die negativen Erfahrungen reagieren, betrachtete ich alles mit Herz und Verstand, verlor niemals den Mut, die Gelassenheit oder den Humor, und schrieb meine Gedanken in Form von Aphorismen nieder.

Mögen diese Ihnen, liebe Leser, Rat, Kraft und Hilfe geben. Immer dem Negativen einen eisernen Willen und ein festes, unerschütterliches Herz entgegensetzen!

In Memoriam

Am 15. Mai 2006 erfuhr ich über einen Freund Werner Brauns über sein Ableben am 8. Mai. Kurz zuvor hatte Werner mich über die bevorstehende Operation informiert und mir seinen letzten Aphorismus zugesandt:

"Warum sollten wir Angst vor dem Tod haben? Gibt es ein Leben nach dem Tod -wovon ich überzeugt bin-, dann brauchen wir ihn nicht zu fürchten, im Gegenteil. Wenn es danach jedoch "nichts" gibt: Wie könnten wir "nichts" fürchten? Zumindest ist unsere Leidenszeit vorbei und für uns ist alles wieder so, wie es Millionen Jahre lang vor unserer Geburt war."

Ich bin traurig, aber auch stolz darauf, Werner Braun gekannt zu haben!

Zitante 31.07.2015, 00.00 | PL

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Ein schöner Spruch, der das Wesentliche auss
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