Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Werner Braun

Werner Braun

Zwei Dinge beschäftigen Denkende ihr Leben lang:
Die Gewißheit der Endlichkeit des Körpers
und die Hoffnung auf ein Weiterleben der Seele.

(aus einem Manuskript)
~ © Werner Braun ~

deutscher Aphoristiker; 1951-2006

Zitante 03.01.2017, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Werner Braun

Wenn wir unsere Erde mit offenen Augen betrachten:
Welch ein herrlicher Planet mit seinen
Tieren, Pflanzen, Bergen, Seen, Meeren…
Fast alles, was uns betrübt, kommt nicht von der Erde, sondern von den Menschen.
In der Natur können wir - und unser Herz und die Seele - frei aufatmen.
Geht mehr in die Natur, lernt sie lieben!
Dann hat Betrübnis nur noch wenig Platz in Euren Herzen.

(aus eiem Manuskript)
~ © Werner Braun ~

deutscher Aphoristiker; 1951-2006

Zitante 22.11.2016, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Werner Braun

Wo Narren sprechen,
verstummt der Weise.

(aus einem Manuskript)
~ © Werner Braun ~

deutscher Aphoristiker; 1951-2006

Zitante 15.10.2016, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Werner Braun

Wer wenig weiß, besitzt meist großen Glauben;
wer glaubt, viel zu wissen, jedoch geringen.
Wer aber wirklich viel weiß, der weiß mit Recht,
warum er Glauben besitzt.

(aus einem Manuskript)
~ © Werner Braun ~

deutscher Aphoristiker; 1951-2006

Zitante 07.09.2016, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Werner Braun

Bis vor kurzem waren die meistbenutzten Körperteile des Menschen Hände und Füße.
Jetzt sind es Geschlechtsteil, Mund und Ellenbogen.
Wann werden es endlich Herz und Hirn sein?

(aus einem Manuskript)
~ © Werner Braun ~

deutscher Aphoristiker; 1951-2006

Zitante 26.08.2016, 22.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Werner Braun

Zeit und Hoffnung,
Schlaf und Träume,
Humor und unser Wille
überwinden jede Trauer.

(aus einem Manuskript)
~ © Werner Braun ~

deutscher Aphoristiker; 1951-2006

Zitante 31.07.2016, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Werner Braun

Das Ziel unseres Aufenthalts auf der Erde ist es, unsere Seele durch Lernen zur Reife zu bringen,
zu lieben, möglichst Kinder zu haben, unseren Nächsten Gutes zu tun,
uns schützend und helfend der Schwächsten anzunehmen,
uns für das Wohlergehen und Überleben der Menschheit, vor allem aber
unseres eigenen Volkes einzusetzen, unsere Ideen würdig zu vertreten
und das Böse zu bekämpfen.

(aus einem Manuskript)
~ © Werner Braun ~
deutscher Aphoristiker, 1951-

Zitante 13.07.2016, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Werner Braun

Wie leicht könnte das Leben sein, wenn wir endlich einsähen,
daß niemand in allem recht hat, aber viele in manchem,
und daß nur durch die Zusammenarbeit aller Gutgesinnten das Rechte zustandekommt.

(aus einem Manuskript)
~ © Werner Braun ~

deutscher Aphoristiker; 1951-2006

Zitante 21.06.2016, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Werner Braun

Das ist unser großes Dilemma:
Die Menschen haben die Erde zur Hölle gemacht.
Wer ein Paradies auf Erden schaffen will,
muß in jetzigen Zeiten scheitern.
Wer dies aber nicht versucht,
bekommt nie einen Platz im Himmel.

(aus einem Manuskript)
~ © Werner Braun ~

deutscher Aphoristiker; 1951-2006

Zitante 30.05.2016, 04.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Werner Braun

Ein Gutmensch ist jemand, der nach außen hin demonstriert, wie gut er doch ist.
Damit ist er genau das Gegenteil eines wahrhaft guten Menschen.
Dieser nämlich tut einfach Gutes und schert sich nicht darum, ob jemand es sieht,
ob er Dank erhält oder gar von anderen guter Mensch genannt wird.
Er tut das Gute, weil es richtig ist und basta.

(aus einem Manuskript)
~ © Werner Braun ~

deutscher Aphoristiker; 1951-2006

Zitante 11.05.2016, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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~ Friedrich Justin Bertuch ~
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