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Martin Gerhard Reisenberg

Das Fatale am Frieden besteht darin,
dass er häufig erst erstritten sein will.

(aus einem Manuskript)
~ © Martin Gerhard Reisenberg ~

deutscher Dipl.-Bibliothekar in Leipzig und Autor; 1949–2023

Zitante 14.01.2020, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Martin Gerhard Reisenberg, Das Fatale am Frieden besteht darin,

Friedrich Engels

Das theoretische Denken ist aber
nur der Anlage nach eine angeborne Eigenschaft.
Diese Anlage muss entwickelt, ausgebildet werden,
und für diese Ausbildung gibt es bis jetzt kein andres Mittel
als das Studium der bisherigen Philosophie.

(aus: »Anti-Dühring«)
~ Friedrich Engels ~

deutscher Philosoph, Gesellschaftstheoretiker, Historiker, Journalist und kommunistischer Revolutionär; 1820-1895

Zitante 14.01.2020, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Friedrich Engels, Das theoretische Denken ist aber,

Ernst Reinhardt

Viele Menschen kommen sich nicht näher
aus Angst, sich zu nahe zu kommen.

(aus: »Gedankensprünge« – Aphorismen [2003])
~ © Ernst Reinhardt ~

Schweizer Publizist und Aphoristiker; * 1932

Zitante 14.01.2020, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Ernst Reinhardt

Michael Richter, Spruch des Tages zum 14.01.2020

Spätestens im Himmel
erwartet uns eine multikulturelle Gesellschaft.

(aus: »Wortbruch« – Aphorismen [1993])
~ © Michael Richter ~

deutscher Zeithistoriker; * 1952

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Zitante 14.01.2020, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Michael Richter, Tagesspruch, 20200114, Spätestens im Himmel,

Peter Rosegger

Der Erzieher hat nicht sowohl
das Richtige zu thun, als das Richtige zu sein.
Das stillberedte Beispiel allein wirkt
unvergleichlich tiefer und nachhaltiger als
die lautesten Worte und handgreiflichsten Zurechtweisungen.

(aus seinen Schriften)
~ Peter Rosegger ~

eigentlich Roßegger, alias P. K. (für Petri Kettenfeier), Hans Malser;
österreichischer Schriftsteller und Poet; 1843-1918

Zitante 13.01.2020, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Peter Rosegger

Ulrich H. Rose

Bewusstes Leben ist nur
in unseren Ruhepunkten möglich.

(aus einem Manuskript)
~ © Ulrich H. Rose ~

deutscher Chemotechniker und Philosoph aus sich heraus; * 1951

Zitante 13.01.2020, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Ulrich H. Rose

John Bunyan

Wenn du betest,
laß lieber dein Herz ohne Worte sein
als deine Worte ohne Herz.

{When you pray,
rather let your heart be without words
than your words without heart.}

(zugeschrieben)
~ John Bunyan ~

englischer Baptistenprediger und Schriftsteller; 1628-1688

Zitante 13.01.2020, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: John Bunyan, Wenn du betest laß lieber dein Herz,

Joachim Panten

Der Mensch, der sich rechtfertigen muß, hat es auch nötig.
Dieser Mensch ist aber auch unverschämt aufdringlich.

(aus einem Manuskript)
~ © Joachim Panten ~

alias: karlundemil;
deutscher Aphoristiker und Publizist; 1947-2007

Zitante 13.01.2020, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Joachim Panten

Ernst Moritz Arndt

Das ist ein schlechter Mann,
der die Hoffnung verliert.

(aus seinen Werken)
~ Ernst Moritz Arndt ~

deutscher Schriftsteller, Historiker, Freiheitskämpfer und Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung; 1769-1860

Zitante 13.01.2020, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Ernst Moritz Arndt, Das ist ein schlechter Mann,

Else Pannek

Das Restrisiko ist eine Unbekannte
in einer Rechnung, in der mit Leben jongliert wird.

(von ihrer Homepage »narzissenleuchten.de«)
~ © Else Pannek ~

deutsche Aphoristikerin und Lyrikerin; 1932-2010

Zitante 13.01.2020, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Else Pannek

Wilhelm Emmanuel von Ketteler, Spruch des Tages zum 13.01.2020

Die höchste Form aller gesellschaftlichen Verbindungen
ist die geordnete und rechte Liebe.

(zitiert in: »Geistige Waffen« – ein Aphorismenlexikon [1901])
~ Wilhelm Emmanuel von Ketteler ~

katholischer Bischof von Mainz und deutscher Politiker, Gründer der Katholischen Arbeitnehmerbewegung; 1811-1877



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Heimito Nollé

Wer es nicht auf den Punkt bringt,
benötigt drei…

(aus: »Aussätzer« – Aphorismen [2014])
~ © Heimito Nollé ~

Schweizer Medienanalyst und Aphoristiker; * 1970

Zitante 12.01.2020, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Heimito Nollé

Angelus Silesius

Der Reiche, wenn er viel von seiner Armut spricht,
So glaub es ihm nur gern, er leugt wahrhaftig nicht.

(aus: »Der cherubinische Wandersmann«)
~ Angelus Silesius ~, lateinisch für Schlesischer Bote/Engel, eigentlich Johannes Scheffler
deutscher Lyriker, Theologe und Arzt; 1624-1677

Zitante 12.01.2020, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Angelus Silesius, Der Reiche wenn er viel von seiner Armut spricht,

Paul Mommertz

Je ernster man sich nimmt,
desto weniger hat man zu lachen.

(aus dem Manuskript »Sichtwechsel« [2005])
~ © Paul Mommertz ~

deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor; 1930-2024

Zitante 12.01.2020, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Paul Mommertz

Jack London

Auf meinen eigenen Beinen zu stehen, das Leben so zu sehen, wie es ist,
nichts zu fürchten und den Tod so kühl zu anderen kommen zu sehen wie zu mir …
die Feigheit zu verachten, aber dem tapferen Manne meine Achtung zu bezeugen …
so habe ich gelebt, vielleicht primitiv, aber frei und offen.
Ich schäme mich nicht; so wie mein Leben war, war es meins.

(zugeschrieben)
~ Jack London ~, eigentlich John Griffith Chaney
US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist; 1876-1916

Zitante 12.01.2020, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Jack London, Auf meinen eigenen Beinen zu stehen,

Johann Georg Zimmermann, Spruch des Tages zum 12.01.2020

Friede mit sich selbst
ist Friede mit der ganzen Welt.

(aus: »Über die Einsamkeit«)
~ Johann Georg Zimmermann ~

Schweizer Arzt, Gelehrter, Philosoph und Schriftsteller, 1728-1795



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Bildquelle: manuelsantos/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 12.01.2020, 00.10 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Johann Georg Zimmermann, Tagesspruch, 20200112, Friede mit sich selbst ist,

François de La Rochefoucauld

Die Erscheinungsformen der Eitelkeit
sind unzählbar.

(aus: »Nachgelassene Maximen«)
~ François de La Rochefoucauld ~

französischer Adeliger, politisch aktiver Militär und Schriftsteller;
mit seinen aphoristischen Texten gilt er als Vertreter der französischen Moralisten; 1613-1680

Zitante 11.01.2020, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: François de La Rochefoucauld

Ute Lauterbach

Bitterkeit ist
eingefrorene Vergangenheit.

(aus: »Spielverderber des Glücks«)
~ © Ute Lauterbach ~

deutsche Autorin und Alltagsphilosophin; * 1955

Zitante 11.01.2020, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Ute Lauterbach

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Sagten sie erstmal nein! wär' ihnen und vielen geholfen;
aber das Eselsgeschrei schreiet zu allem: ia.

(aus seinen Werken)
~ August Heinrich Hoffmann ~, bekannt als Hoffmann von Fallersleben
deutscher Hochschullehrer für Germanistik, Dichter und Sammler alter Schriften; 1798-1874

Zitante 11.01.2020, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: August Heinrich Hoffmann, Sagten sie erstmal nein,

Wolfgang Mocker

Von der Menschheit darf man nicht mehr erwarten
als von seinem Nachbarn.

(aus: »Gedankengänge nach Canossa« - Euphorismen und andere Anderthalbwahrheiten)
~ © Wolfgang Mocker ~

deutscher Journalist und Autor; 1954-2009

Zitante 11.01.2020, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Wolfgang Mocker

Emanuel Lasker

Ich kämpfe solange mein Gegner
einen Fehler machen kann.

(zugeschrieben)
~ Emanuel Lasker ~

deutscher Schachspieler, Mathematiker und Philosoph; 1868-1941

Zitante 11.01.2020, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Emanuel Lasker, Ich kämpfe solange mein Gegner,

Jürgen Große, Spruch des Tages zum 11.01.2020

Konkurrenzkampf ist immer vulgär:
durch die Gleichheit, die er voraussetzt,
und durch die Ungleichheit, die er erstrebt.

(aus: »Neue deutsche Aphorismen« – eine Anthologie, Band 2)
~ © Jürgen Große ~

deutscher Aphoristiker und Essayist; * 1963

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Wilhelm Raabe

Man muß in den Dreck hineingeschlagen haben,
um zu wissen, wie weit er spritzt.

(zitiert in: »Wilhelm Raabe – Das große Lesebuch«)
~ Wilhelm Raabe ~

Pseudonym: Jakob Corvinus;
deutscher Schriftsteller und Vertreter des poetischen Realismus; 1831-1910

Zitante 10.01.2020, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Wilhelm Raabe

Charlotte El. Böhler-Mueller

'Beruf' sollte stets aus 'Berufung' hervorgehen.
Nur dann kann die Arbeit Freude und Erfolg bringen.

(aus: »Aphorismen – Geistesblitze« [2006])
~ © Charlotte El. Böhler-Mueller ~

deutsche Journalistin, Autorin und Künstlerin; 1924–2023

Zitante 10.01.2020, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Charlotte El. Böhler-Mueller

John Morley

Das große Lebensziel ist es,
zu sein, zu tun, zu verzichten und zu gehen.

{The great business of life is
to be, to do, to do without, and to depart.}

(zugeschrieben)
~ John Morley ~, 1. Viscount Morley of Blackburn
britischer Staatsmann, Biograph, Literaturkritiker und Publizist; 1838-1923

Zitante 10.01.2020, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: John Morley, Das große Lebensziel ist es,

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Der Mensch rechnet immer das, was ihm fehlt, dem Schicksal doppelt so hoch an wie das, was er besitzt.

~Gottfried Keller~
(1819-1890)


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