Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Jürgen Große

Jürgen Große, Spruch des Tages zum 25.09.2020

Das Grauen von gestern
ist das Gerede von heute
und das Gähnen von morgen.

(aus: »Der ferne Westen. Umrisse eines Phantoms«)
~ © Jürgen Große ~
deutscher Aphoristiker und Essayist, * 1963

Zitante 25.09.2020, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Jürgen Große

Strebt nicht alles nach dem guten, einfachen Leben –
das nur Geldsorgen kennt und Liebeskummer?

(aus: »zeno-Jahrheft, 28. Jg. [2007]«)
~ © Jürgen Große ~
deutscher Aphoristiker und Essayist, * 1963

Zitante 24.07.2020, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Jürgen Große

Nur Halbwissen
kann vollständig sein.

(aus: »Neue deutsche Aphorismen« – eine Anthologie, Band 2)
~ © Jürgen Große ~
deutscher Aphoristiker und Essayist, * 1963

Zitante 30.04.2020, 14.00 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

*Jürgen Große*, Spruch des Tages zum 11.01.2020

Konkurrenzkampf ist immer vulgär:
durch die Gleichheit, die er voraussetzt,
und durch die Ungleichheit, die er erstrebt.

(aus: »Neue deutsche Aphorismen« – eine Anthologie, Band 2)
~ © Jürgen Große ~
deutscher Aphoristiker und Essayist, * 1963

(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Zitante 11.01.2020, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Jürgen Große*

Ideologie nennt der Ideengläubige von heute
die Logik von gestern.

(aus: »Der ferne Westen. Umrisse eines Phantoms«)
~ © Jürgen Große ~
deutscher Aphoristiker und Essayist, * 1963

Zitante 04.12.2019, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Jürgen Große*

Wen Schönheit nie mitleidig stimmte,
der weiß nicht, was Zärtlichkeit ist.

(aus: »Phänomenologie des Unglücks. Aus dem Nachlaß eines Vormieters«)
~ © Jürgen Große ~
deutscher Aphoristiker und Essayist, * 1963

Zitante 05.10.2019, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Jürgen Große*

Nationale nennen sich in jeder Sprache diejenigen,
die sie nicht gut sprechen.

(aus: »Der ferne Westen. Umrisse eines Phantoms«)
~ © Jürgen Große ~
deutscher Aphoristiker und Essayist, * 1963

Zitante 26.07.2019, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Zuletzt ist das Leben so weit

Zuletzt ist das Leben so weit heruntergekommen,
dass man es nur noch bejahen kann.

(aus: »Neue deutsche Aphorismen« – eine Anthologie, Band 2)
~ © Jürgen Große ~
deutscher Aphoristiker und Essayist, * 1963

Zitante 30.05.2019, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Jürgen Große*

Manche Körper wünscht man sich
mit nichts als einer Seele bekleidet.

(aus: »Phänomenologie des Unglücks. Aus dem Nachlaß eines Vormieters«)
~ © Jürgen Große ~
deutscher Aphoristiker und Essayist, * 1963

Zitante 19.03.2019, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Jürgen Große*

Langes Warten
kränkt mehr als vergebliches.

(aus: »Neue deutsche Aphorismen« – eine Anthologie, Band 2)
~ © Jürgen Große ~
deutscher Aphoristiker und Essayist, * 1963

Zitante 11.01.2019, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Besser ist es, man hat in der Jugend zu kämpfen als im Alter.

~ Gottfried Keller ~
(1819-1890)


Ein Abospruch von
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Fantastisch diese Moos- und Pilzbilder. Moos
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Liebe Christa,mein Spruch i.S. gesperrt wegen
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