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Einträge vom: 27.10.2021

Wilhelm Raabe

Die Zeiten gehen hin,
und für jedermann kommen einmal die Jahre,
wo er merkt, daß sie hingegangen sind,
und er sich wundert, daß er nichts getan hat,
sie aufzuhalten.

(aus: »Prinzessin Fisch«)
~ Wilhelm Raabe ~, Pseudonym: Jakob Corvinus

Pseudonym: Jakob Corvinus;
deutscher Schriftsteller und Vertreter des poetischen Realismus; 1831-1910

Zitante 27.10.2021, 18.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Wilhelm Raabe

Gerhard Kocher

Den Gläsernen Patienten haben wir schon.
Nun muss der Gläserne Arzt kommen.

(aus: »Vorsicht, Medizin!« – 1555 Aphorismen und Denkanstösse [2006])
~ © Gerhard Kocher ~

Schweizer Politologe und Gesundheitsökonom; * 1939

Zitante 27.10.2021, 14.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Gerhard Kocher

Ricarda Huch

In jedem Urteil
drückt der naiv urteilende Mensch sich selbst aus.

(aus: »Blütezeit der Romantik«)
~ Ricarda Octavia Huch ~, Pseudonym: Richard Hugo
deutsche Schriftstellerin, Dichterin, Philosophin und Historikerin; 1864-1947

Zitante 27.10.2021, 10.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Ricarda Huch

Werner Mitsch

Ganz selbstverständlich wird der Mensch
in die technischen Erfindungen eingebaut.

(aus seinen Werken)
~ Werner Mitsch ~ (© by Zitante)
deutscher Schriftsetzer und Aphoristiker, 1936-2009

Zitante 27.10.2021, 08.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Werner Mitsch | Tags: Werner Mitsch

Helmut Peters, Spruch des Tages zum 27.10.2021

Wenn jeder
auf den anderen wartet,
wartet jeder vergebens.

(aus einem Manuskript)
~ © Helmut Peters ~

begeisterter Zukunftswerker; * 1950



Bildquelle: langll/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 27.10.2021, 00.10| (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Helmut Peters, Tagesspruch, 20211027,

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Kaum ist die Ernte einer Erfahrung glücklich eingebracht, so wird der Acker vom Schicksal neu umgepflügt.

~ Johann Nepomuk Nestroy ~
(1801-1862)


Ein Abospruch von
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