Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Jürgen Wilbert

*Jürgen Wilbert*

Durch immer mehr Fallmanager
wird unsere Gesellschaft immer hinfälliger.

(aus: »Hirnbissiges« – Aphorismen)
~ © Jürgen Wilbert ~
deutscher Literat und Aphoristiker, *1945

Zitante 14.08.2019, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Jürgen Wilbert*

Der Zeit nachjagen heißt, sie vertreiben.
Sich die Zeit vertreiben heißt, sie bei sich haben.

(aus: »Vom Naserümpfen des Gehirns« – Aphorismen und Sentenzen)
~ © Jürgen Wilbert ~
deutscher Literat und Aphoristiker, *1945

Zitante 21.07.2019, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Jürgen Wilbert*

Wer die Gewalt über einen Schlüssel besitzt,
glaubt nicht selten, er verfüge über das ganze Haus.

(aus: »Kopfwehen. Denk Anstößiges« - Aphorismen und Gedichte)
~ © Jürgen Wilbert ~
deutscher Literat und Aphoristiker, *1945

Zitante 25.06.2019, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ausgleichende Gerechtigkeit

Ausgleichende Gerechtigkeit?
Die gespaltene Zunge als Zünglein an der Waage.

(aus: »Kopfwehen. Denk Anstößiges« - Aphorismen und Gedichte)
~ © Jürgen Wilbert ~
deutscher Literat und Aphoristiker, *1945

Zitante 03.06.2019, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Bei so viel Meinungsmache fällt selbst

Bei so viel Meinungsmache
fällt selbst den Machern die eigene Meinung schwer.

(aus: »Hirnbissiges« – Aphorismen)
~ © Jürgen Wilbert ~
deutscher Literat und Aphoristiker, *1945

Zitante 12.05.2019, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Jürgen Wilbert*

Wenn sich Kunst und Oberflächlichkeit paaren,
kann nur Dekor herauskommen.

(aus: »Kopfwehen. Denk Anstößiges« - Aphorismen und Gedichte)
~ © Jürgen Wilbert ~
deutscher Literat und Aphoristiker, *1945

Zitante 20.04.2019, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Jürgen Wilbert*

Was wir dringend brauchen:
Fastentage für Machthungrige.

(aus: »Der Aphorismus im Rheinland« – eine Anthologie)
~ © Jürgen Wilbert ~
deutscher Literat und Aphoristiker, *1945

Zitante 31.03.2019, 16.00 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

*Jürgen Wilbert*

Spätestens, wenn dich jemand über den grünen Klee lobt,
solltest du das Gras wachsen hören.

(aus: »Aus der Redensart geschlagen« - Aphoristische Denkereien)
~ © Jürgen Wilbert ~
deutscher Literat und Aphoristiker, *1945

Zitante 15.03.2019, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Jürgen Wilbert*

Das Unmoralische am moralischen Zeigefinger ist,
daß er auf andere zeigt.

(aus: »Vom Naserümpfen des Gehirns« – Aphorismen und Sentenzen)
~ © Jürgen Wilbert ~
deutscher Literat und Aphoristiker, *1945

Zitante 26.02.2019, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Jürgen Wilbert*

Bei denen, die sich
für den Nabel der Welt halten,
empfehle ich Bauchpinseln.

(aus: »Aus der Redensart geschlagen« – Aphoristische Denkereien)
~ © Jürgen Wilbert ~
deutscher Literat und Aphoristiker, *1945

Zitante 10.02.2019, 16.00 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

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Was du mir sagst, das vergesse ich. Was du mir zeigst, daran erinnere ich mich. Was du mich tun läßt, das verstehe ich.

~ Konfuzius ~
(551-479 v. Chr.)


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Das ist grossartig ausgedrückt und ich d
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Tolles Bild, ich liebe die leuchtenden Mohnbl
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Ja stimmt - und der Urlaub zuhause war auch s
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Tolles Foto und toller Spruch. Nur mit dem Ur
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Liebe Christa, von Herzen wünsche ich di
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Eine gute Kombi von Spruch und Bild, danke!Li
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Hier sind der schöne Sinnspruch und das
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Steffen Mayer:
Ich möchte Menschen mit der Befremdlichkeit
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@ Christa: Hmm, weil "lila" der letzte Versuc
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Marianne:
Ich liebe die Lavendelbüsche in unserem
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