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Einträge vom: 08.12.2020

Alltagssplitter, 08.12.2020

Zitante 08.12.2020, 22.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Freizeit | Tags: Privat, Freizeit, Alltägliches,

Rolf Friedrich Schuett

Gerichte rufe ich nicht an.
Die wollen doch immer nur recht behalten.

(aus einem Manuskript)
~ © Rolf Friedrich Schuett ~

auch: Fritz Heinrich Lotterfuchs,
deutscher Schriftsteller und Aphoristiker; * 1941

Zitante 08.12.2020, 18.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Rolf Friedrich Schuett

Michel de Montaigne

Unser Gedächtnis zeigt uns nicht das, was wir möchten,
sondern was es will.
Nichts hält etwas intensiver in der Erinnerung fest,
als der Wunsch es zu vergessen.

{Car la mémoire nous représente non pas ce que nous choississons,
mais ce qui lui plaist.
Voire il n'est rien qui imprime si vivement quelque chose
en nostre souvenance que le désir de l'oublier.}

(aus: »Die Essais [Essais])
~ Michel (Eyquem) de Montaigne ~

französischer Jurist, Politiker, Philosoph und Begründer der Essayistik;
Politiker, Skeptiker und Humanist, dem römisch-katholischen Glauben verbunden; 1533-1592

Zitante 08.12.2020, 14.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Michel de Montaigne

Heimito Nollé

Umgängliche Menschen
sind am leichtesten zu umgehen.

(aus: »Aussätzer« – Aphorismen [2014])
~ © Heimito Nollé ~

Schweizer Medienanalyst und Aphoristiker; * 1970

Zitante 08.12.2020, 10.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Heimito Nollé

Walt Whitman, Spruch des Tages zum 08.12.2020

Die Zukunft ist
nicht ungewisser als die Gegenwart.

{The future is
no more uncertain than the present.}

(aus seinen Werken)
~ Walt (Walter) Whitman ~

amerikanischer Dichter, gilt als einer der Begründer der modernen amerikanischen Dichtung; 1819-1892



Zitante 08.12.2020, 00.10| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Walt Whitman, Tagesspruch, 20201208,

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Was unsere Seele am schnellsten und schlimmsten abnützt, das ist: Verzeihen ohne zu vergessen.

~ Arthur Schnitzler ~
(1862-1931)


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