Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Tagesspruch

Klaus Huber, Spruch des Tages zum 06.02.2026

Erlebnistiefe Tage,
deren Bilder in uns nachklingen,
lassen einen Bruchteil der Ewigkeit aufscheinen.

(von seiner Homepage »klausvomdachsbuckel.de«)
~ © Klaus Huber ~

alias »Klaus vom Dachsbuckel«
deutscher Autor, Text- und Auftragsdichter; * 1946

Bildquelle: garten-gg/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 06.02.2026, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Paul Valéry, Spruch des Tages zum 05.02.2026

Der Friede ist vielleicht jener Zustand, in dem
die angeborene Feindschaft der Menschen gegeneinander
sich durch Schöpfungen kundgibt, statt sich
durch Zerstörung zu äußern wie im Krieg.

{La paix est, peut-être, létat de choses
dans lequel lhostilité naturelle des hommes entre eux
se manifeste par de créations, au lieu de se traduire
par des destructions comme fait la guerre.}

(aus: »Die Krise des Geistes« [La crise de lesprit, 1919])
~ (Ambroise) Paul (Toussaint Jules) Valéry ~
französischer Lyriker, Philosoph und Essayist; 1871-1945

Zitante 05.02.2026, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Frantz Wittkamp, Spruch des Tages zum 04.02.2026

Aus meinen Tränen wird ein Fluss.
Der trägt mich, wenn ich weinen muss,
in meinem kleinen, kleinen Kahn
bis in den großen Ozean.

(aus: »alle tage ein gedicht« – Immerwährender Kalender [2002])
~ © Frantz Wittkamp ~

deutscher Grafiker, Maler und Autor; * 1943

Bildquelle: douglasspete/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

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Aristoteles, Spruch des Tages zum 03.02.2026

Demokratie entsteht, wenn man
nach Freiheit und Gleichheit aller Bürger strebt
und die Zahl der Bürger, aber nicht ihre Art berücksichtigt.

(aus: »Politik III«, zitiert in: Geschichte der Philosophie alter Zeit [1831])
~ Aristoteles ~

griechischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker; 384-322 v. Chr.

Zitante 03.02.2026, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Horst A. Bruder, Spruch des Tages zum 02.02.2026

An einer Angel
hängt der Angler länger als der Fisch

(aus: »EinSpruch« - Aphorismen [2021])
~ © Horst A. Bruder ~

deutscher Aphoristiker; * 1949

Bildquelle: fkabay/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

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Irischer Segenswunsch, Spruch des Tages zum 01.02.2026

Deine Hände mögen immer ihr Werk finden
und immer eine Münze in der Tasche
wenn du sie brauchst.

~ Segenswunsch aus Irland ~

Bildquelle: vitaliy-m/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

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Johann Peter Hebel, Spruch des Tages zum 31.01.2026

Ein verständiger Mann und ein törichter Mann
können nicht einen Strohhalm mit einander zerreissen.
Denn wenn der Tor zieht, so lässt der Verständige nach,
und wenn jener nachlässt, so zieht dieser.
Aber wenn zwei Unverständige zusammenkommen,
so zerreissen sie eiserne Ketten.

(aus: »Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes« [1811])
~ Johann Peter Hebel ~
deutscher Schriftsteller, Theologe und Pädagoge; 1760-1826

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Emil Baschnonga, Spruch des Tages zum 30.01.2026

Vorsätze sind bloss Ansätze:
Sie müssen sich wie Knospen entfalten.

(aus einem Manuskript)
~ © Emil Baschnonga ~

Schweizer Schriftsteller und Aphoristiker; * 1941

Bildquelle: jplenio/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

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August (Friedrich Ferdinand) von Kotzebue, Spruch des Tages zum 29.01.2026

Wer Dank mit Belohnung verwechseln kann,
hat nur die letztere verdient.

(aus: »Die Corsen« [1799])
~ August (Friedrich Ferdinand) von Kotzebue ~

deutscher Dramatiker, Schriftsteller und Librettist,
auch als russischer Generalkonsul tätig; 1761-1819

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Ernst R. Hauschka, Spruch des Tages zum 28.01.2026

Wenn die Kirche heute von Lob und Preis redet,
fällt einem gleich die nächste Preissteigerung ein.

(aus: »Excerpta« - 425 auserlesene Aphorismen [2002])
~ © Ernst R. Hauschka ~

deutscher Aphoristiker, Essayist und Bibliothekar; 1926-2012

Bildquelle: zandy126/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

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Denn die Summe unseres LebensSind die Stunden, in denen wir liebten.

~ Wilhelm Busch ~
(1832-1908)


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Schneeglöckchen
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Das Spruchbild ist wunderschön!Welch eine un
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Das ist wohl wahr: Die Wälder, die Natur, si
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Wahre Worte!Herzliche GrüsseMarianne
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Für einen relativ jungen Aphoristiker recht
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