Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Martin Gerhard Reisenberg

Martin Gerhard Reisenberg

Hochrechnungen haben
so einige Niedrigkeiten zu präsentieren.

(aus einem Manuskript)
~ © Martin Gerhard Reisenberg ~

deutscher Dipl.-Bibliothekar in Leipzig und Autor; 1949–2023

Zitante 07.09.2015, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Martin Gerhard Reisenberg, Spruch des Tages zum 27.08.2015

Manchen Grenzen sollten hin und wieder
deutliche Grenzen gesteckt werden.

(aus einem Manuskript)
~ © Martin Gerhard Reisenberg ~

deutscher Dipl.-Bibliothekar in Leipzig und Autor; 1949–2023

(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Zitante 27.08.2015, 00.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Martin Gerhard Reisenberg

Jede Epoche
verfügt über andere ewige Werte.

(aus einem Manuskript, 18.11.2005)
~ © Martin Gerhard Reisenberg ~

deutscher Dipl.-Bibliothekar in Leipzig und Autor; 1949–2023

Zitante 10.08.2015, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Martin Gerhard Reisenberg

Mit unseren Gewohnheiten
ändern wir uns noch lange nicht.

(aus einem Manuskript, 29.11.2011)
~ © Martin Gerhard Reisenberg ~

deutscher Dipl.-Bibliothekar in Leipzig und Autor; 1949–2023

Zitante 01.08.2015, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Martin Gerhard Reisenberg, deutscher Dipl.-Bibliothekar und Autor, 1949 (Biographie)



Martin Gerhard Reisenberg

deutscher Dipl.-Bibliothekar und Autor

* 11.11.1949 (Halle)
† 21.08.2023


Zur Homepage des Autors

Zu den Texten von Martin Gerhard Reisenberg auf der Zitantenseite


Nach seiner Schulzeit erlernte Martin Gerhard Reisenberg den Beruf des Schriftsetzers; sein Abitur machte er im Abendunterricht. Bereits zu dieser Zeit unternahm er seine ersten Schreibversuche. Gerne hätte er Germanistik studiert, mußte sich jedoch für das Bibliothekswesen entscheiden. Das Studium absolvierte er in Leipzig.

Reisenberg schloß sich einem Literaturzirkel an und wurde von einem Autor für das Literaturinstitut vorgeschlagen. Nach einem abschlägigen Bescheid betätigte er sich in verschiedenen Bereichen; u.a. beteiligte er sich an Schwarzlese- und Verbreitungsaktionen „unerwünschter“ Literatur.

Ab 1979 arbeitete er als Dipl.-Bibliothekar an der Universitäts-Bibliothek Leipzig und veröffentlichte seine Texte in Zeitschriften und Anthologien. Außer Aphorismen schrieb er auch Prosa, Gedichte und Schauspiele. Einige unveröffentlichte Manuskripte, so z.B. Aphorismen zur spezifisch deutschen Situation (Untertitel: Aphorismen zur untergegangenen DDR, zur wendigsten aller Wenden sowie zur nunmehr ständigen Völkerfreundschaft unter allen deutschen Stämmen), wie auch Kinderbücher und Aphorismen für Kinder (Abends schaltet der Papa den Fernseher ein, nachts schaltet der Fernseher den Papa aus...).

Reisenbergs Sohn heißt Tilman.

Zitante 31.07.2015, 00.00 | PL

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Nicht unsere Tugenden, sondern unsere Fehler machen uns zu Menschen.

~ August Strindberg ~
(1849-1812)


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