Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe, Spruch des Tages zum 14.06.2026

Man sieht die Blumen welken und die Blätter fallen,
aber man sieht auch Früchte reifen und Knospen keimen.
Das Leben gehört dem Lebendigen an und wer lebt,
muss auf Wechsel gefaßt sein.

(aus: »Wilhelm Meisters Wanderjahre« [Goethe, Erstfassung 1821])
~ Johann Wolfgang von Goethe ~

deutscher Dichter, Naturwissenschaftler und Staatsmann, 1749-1832

Bildquelle: vargazs/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 14.06.2026, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Johann Wolfgang von Goethe, Spruch des Tages zum 17.05.2026

Willst du dich am Ganzen erquicken,
So mußt du das Ganze im Kleinsten erblicken.

(aus: »Gedichte« [Goethe, 1827])
~ Johann Wolfgang von Goethe ~

deutscher Dichter, Naturwissenschaftler und Staatsmann, 1749-1832

Bildquelle: Ylloh/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 17.05.2026, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Johann Wolfgang von Goethe, Spruch des Tages zum 21.12.2025

Diese Woche geht im Taumel vorüber,
man muß mit dem Strome fortziehen.

(aus einem Brief an Herzog Carl August, 17. März 1788)
~ Johann Wolfgang von Goethe ~

deutscher Dichter, Naturwissenschaftler und Staatsmann, 1749-1832

Bildquelle: BiancaVanDijk/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 21.12.2025, 00.10 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Johann Wolfgang von Goethe, Spruch des Tages zum 26.10.2025

»Was ist herrlicher als Gold?« fragte der König.
»Das Licht«, antwortete die Schlange.
»Was ist erquicklicher als Licht?« fragte jener.
»Das Gespräch«, antwortete diese.

(aus: »Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten« [Das Märchen, 1795])
~ Johann Wolfgang von Goethe ~

deutscher Dichter, Naturwissenschaftler und Staatsmann, 1749-1832

Bildquelle: Van3ssa_/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 26.10.2025, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Johann Wolfgang von Goethe, Spruch des Tages zum 03.08.2025

Den Stoff sieht jedermann vor sich,
den Gehalt findet nur der, der etwas dazu zu tun hat,
und die Form ist ein Geheimnis den meisten.

(aus: »Maximen und Reflexionen«)
~ Johann Wolfgang von Goethe ~

deutscher Dichter, Naturwissenschaftler und Staatsmann, 1749-1832

Bildquelle: Veronika_Andrews/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 03.08.2025, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Johann Wolfgang von Goethe

Die Worte sind gut,
sie sind aber nicht das Beste.
Das Beste wird nicht deutlich durch Worte.
Der Geist, aus dem wir handeln, ist das Höchste.

(aus: »Wilhelm Meisters Lehrjahre«)
~ Johann Wolfgang von Goethe ~

deutscher Dichter, Naturwissenschaftler und Staatsmann, 1749-1832

Zitante 23.05.2025, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Johann Wolfgang von Goethe, Spruch des Tages zum 01.01.2025


Den Leserinnen und Lesern der Zitantenseite wünsche ich
einen optimistischen Start in das Jahr 2025!



Wenn ein Jahr nicht leer verlaufen soll,
muß man beizeiten anfangen.

(aus einem Brief an Carl Ludwig von Knebel, 2. Januar 1798)
~ Johann Wolfgang von Goethe ~

deutscher Dichter, Naturwissenschaftler und Staatsmann, 1749-1832

Bildquelle: Innviertlerin/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 01.01.2025, 00.10 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Johann Wolfgang von Goethe, Spruch des Tages zum 30.11.2024

Es ist eine schlimme Sache,
die doch manchem Beobachter begegnet,
mit einer Anschauung sogleich eine Folgerung zu verknüpfen
und beide für gleichgeltend zu achten.

(aus: »Maximen und Reflexionen, Hefte: Zur Naturwissenschaft«)
~ Johann Wolfgang von Goethe ~

deutscher Dichter, Naturwissenschaftler und Staatsmann, 1749-1832

Zitante 30.11.2024, 00.10 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Johann Wolfgang von Goethe

Bedenkt, der Teufel, der ist alt:
So werdet alt, um ihn zu verstehen.

(aus: »Faust«, zweiter Teil [Mephistoles])
~ Johann Wolfgang von Goethe ~

deutscher Dichter, Naturwissenschaftler und Staatsmann, 1749-1832

Zitante 15.10.2024, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Johann Wolfgang von Goethe

Die Welt ist so voller Schwachköpfe und Narren,
daß man nicht nöthig hat
sie im Tollhause zu suchen.

(aus: »Gespräche mit Johann Peter Eckermann« [am 17.03.1830])
~ Johann Wolfgang von Goethe ~

deutscher Dichter, Naturwissenschaftler und Staatsmann, 1749-1832

Zitante 15.09.2024, 15.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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