Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Tagesspruch

Rabindranath Tagore, Spruch des Tages zum 14.04.2022

Die große Erde bedarf,
um gastlich zu sein,
der Hilfe des winzigen Grases.

(aus: »Verirrte Vögel«)
~ Rabindranath Tagore ~

jetzt: Rabindranath Thakur;
bengalischer Dichter, Philosoph, Maler, Komponist, Musiker und Brahmo-Samaj-Anhänger,
Literaturnobelpreisträger von 1913; 1861-1941



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Zitante 14.04.2022, 00.10 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Hanspeter Rings, Spruch des Tages zum 13.04.2022

Die mit dem Rücken zur Wand stehen,
sehen wir von vorne.

(aus: »Knapp über der Erde« – Aphorismen [1997])
~ © Hanspeter Rings ~

deutscher Vertreter des philosophischen Aphorismus; * 1955



Zitante 13.04.2022, 00.10 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Peter Sirius, Spruch des Tages zum 12.04.2022

Mancher Kopf charakterisiert sich
durch den Hut, den er trägt.

(aus: »Tausend und Ein Gedanken«)
~ Peter Sirius ~, eigentlich Otto Kimmig

eigentlich: Otto Kimmig;
deutscher klassischer Philologe und Gymnasialdirektor; 1858-1913



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Zitante 12.04.2022, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Michael Wollmann, Spruch des Tages zum 11.04.2022

Wenn wir endlich wissen,
was wir wollen,
werden wir uns noch wundern.

(aus: »Perhorreszierende Perzeptionen (XI) [2022]«)
~ © Michael Wollmann ~

deutscher Aphoristiker und Philosoph; * 1990



Zitante 11.04.2022, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Aus der Bibel, Spruch des Tages zum 10.04.2022

Ich sage das, damit ihr euch schämt.
Gibt es denn unter euch wirklich keinen,
der die Gabe hat, zwischen Brüdern zu schlichten?

~ Aus der Bibel (Einheitsübersetzung) ~
Neues Testament, Die vier Evangelien,
1. Brief an die Korinther, Kapitel 6, Vers 5


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Zitante 10.04.2022, 00.10 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Friedrich Hölderlin, Spruch des Tages zum 09.04.2022

Es ist ein hartes Wort und dennoch
sag' ich's, weil es Wahrheit ist:
Ich kann kein Volk mir denken,
das zerissener wäre, wie die Deutschen.

(aus: »Hyperion«)
~ (Johann Christian) Friedrich Hölderlin ~
deutscher Dichter, Lyriker, Dramatiker und Theologe, 1770-1843

Zitante 09.04.2022, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wolfgang Kownatka, Spruch des Tages zum 08.04.2022

Nur wer den gestirnten Himmel über sich
und das moralische Gesetz in sich anerkennt
hat eine Chance, vorurteilsfrei
eine bessere Zukunft mit zu gestalten.

(aus: »Heiteres und Nachdenkliches über Mensch und Zukunft« – Gedichte und Aphorismen [2005])
~ © Wolfgang Kownatka ~

deutscher Oberstleutnant a.D. und Journalist; * 1938



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Oscar Blumenthal, Spruch des Tages zum 07.04.2022

Ein kluger Entschluß reift unverhofft,
Blitzschnell und ohne Erwägung –
Doch Dummheiten machen wir allzuoft
Nach reiflichster Überlegung.

(aus: »Buch der Sprüche« [1909])
~ Oscar Blumenthal ~

deutscher Schriftsteller, Kritiker und Bühnendichter; 1852-1917



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Rainer Kaune, Spruch des Tages zum 06.04.2022

Das Schöne vergeht nie ganz,
denn es geht in die Erinnerung ein.

(von der Homepage des Autors »rainer-kaune.de«)

~ © Rainer Kaune ~

Pseudonym: Heinrich Berner
Autor, Rezitator, Vortragsredner, * 1945



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Otto Weiß, Spruch des Tages zum 05.04.2022

Wenn man die Wahl hat
zwischen zwei gleich großen Übeln, dann ist man geneigt –
sich für etwas ganz anderes zu entscheiden.

(aus: »So seid ihr!« – Aphorismen, Band 1)
~ Otto Weiß ~

in Budapest geborener Musiker;
wirkte auch als Dramatiker, Feuilletonist und Aphoristiker; 1849-1915



Zitante 05.04.2022, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Versenke dich in das, was wird, dann hast du in dein Leben dich versenkt.

~ Leopold Schefer ~
(1784-1862)


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Der Spruch kam mir auch gerade günstig!Wir w
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