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Einträge vom: 18.05.2026

Marcel Proust

Man kennt sein Glück nicht.
Man ist nie so unglücklich wie man glaubt.

{On ne connaît pas son bonheur.
On n‘est jamais aussi malheureux qu‘on croit.

(aus: »Auf der Suche nach der verlorenen Zeit [Proust, A la recherche du temps perdu, 1913-1927])
~ (Valentin Louis Georges Eugène) Marcel Proust ~
französischer Schriftsteller und Sozialkritiker; 1871-1922

Zitante 18.05.2026, 18.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Marcel Proust

Konstantin Petrowitsch Pobedonoszew

Die Menschheit wächst in übermäßigen Erwartungen auf,
die durch übermäßige Eigenliebe und übermäßige
künstlich erzeugte Bedürfnisse entstehen,
wodurch die allgemeine, epidemische Unzufriedenheit erzeugt wird. –
Man ist aufgebracht gegen das eigene Schicksal, gegen die Regierung,
die öffentlicher Einrichtungen gegen andere, kurz gegen alle und alles –
außer gegen sich selbst

(aus seinen Werken, zitiert in: »Geistige Waffen« – ein Aphorismen-Lexikon [Schaible, 1901])
~ Konstantin Petrowitsch Pobedonoszew ~

russischer Jurist, Staatsbeamter, Denker, und Publizist, gilt als wichtigster Vertreter des russischen Konservatismus; 1827-1907

Zitante 18.05.2026, 12.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Konstantin Petrowitsch Pobedonoszew

Gerlinde Nyncke, Spruch des Tages zum 18.05.2026

Schmeichler sind kurzatmig:
Wenn sie nicht auf ihre Kosten kommen,
entlarven sie sich selbst.

(aus: »Im Wechselspiel des Lebens« – Aphorismen und Gedichte [Nyncke, 1996])
~ © Gerlinde Nyncke ~

deutsche Psychotherapeutin, Buchrezensentin und Aphoristikerin; 1925-2007

Zitante 18.05.2026, 00.10| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Gerlinde Nyncke, Tagesspruch, 20260518,

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Was du hast, hat auch dich, was du willst, fängt an zu befehlen.

~Emil Gött~
(1864-1908)


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