Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Tagesspruch

Helga Schäferling, Spruch des Tages zum 29.03.2021

Die Gedanken sind frei! –
Manchmal besser an der langen Leine.

(aus: »denken zwischen gedanken – nicht ohne hintergedanken« [2004])
~ © Helga Schäferling ~

deutsche Sozialpädagogin; * 1957



Bildquelle: FotoEmotions/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 29.03.2021, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Theodor Fontane, Spruch des Tages zum 28.03.2021

Harre, hoffe. Nicht vergebens
zählest du der Stunden Schlag:
Wechsel ist das Los des Lebens,
und – es kommt ein and'rer Tag.

(letzte Strophe aus dem Gedicht »Trost«)
~ (Heinrich) Theodor Fontane ~

deutscher Schriftsteller und approbierter Apotheker; 1819-1898



Bildquelle: taofel/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 28.03.2021, 00.10 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Alexander Pope, Spruch des Tages zum 27.03.2021

Sei nicht der Erste, Neues zu erfassen,
der Letzte nicht, das Alte gehn zu lassen.

{Be not the first by whom the new are try'd,
Nor yet the last to lay the old aside.}

(aus: »Essay on Criticism [1745, Versuch über die Kritik]«)
~ Alexander Pope ~
englischer Dichter, Übersetzer und Schriftsteller des Klassizismus in der Frühzeit der Aufklärung; 1688-1744

Zitante 27.03.2021, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Karl Miziolek, Spruch des Tages zum 26.03.2021 (in memoriam)



In stillem Gedenken an Karl Miziolek
* 02.03.1937 (Wien)           † 23.03.2021 (Wien)



Gedanken sind wie Wolken – sie können fliegen
Tränen sind wie Steine – sie können nur zu Boden fallen

(aus seinen Werken)
~ © Karl Miziolek ~

österreichischer Hobbypoet; 1937-2021



Bildquelle: knollzw/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 26.03.2021, 00.10 | (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Vytautas Karalius, Spruch des Tages zum 25.03.2021

Merkmal geistiger Trägheit:
verspätete Verzweiflung.

(aus: »Neue deutsche Aphorismen« – eine Anthologie)
~ © Vytautas Karalius ~

litauischer Schriftsteller, Aphoristiker und Übersetzer; 1931-2019



Zitante 25.03.2021, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Sokrates, Spruch des Tages zum 24.03.2021

Wie zahlreich sind doch die Dinge,
derer ich nicht bedarf.

(zitiert von Diogenes Laertios in: »Über Leben und Meinungen berühmter Philosophen«)
~ Sokrates ~
griechischer Philosoph, lebte und wirkte in Athen zur Zeit der Attischen Demokratie; 469-399 v. Chr.

Bildquelle: fietzfotos/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 24.03.2021, 00.10 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Manfred Hinrich, Spruch des Tages zum 23.03.2021

Die Wiederholung eines Unterlassens
kann furchtbarer sein als
die Wiederholung eines Geschehens

(aus: »Scherben 2012«)
~ Manfred Hinrich ~ (© by Zitante)

deutscher Philosoph, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor,
Aphoristiker und Schriftsteller; 1926-2015



Zitante 23.03.2021, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Moritz Lazarus, Spruch des Tages zum 22.03.2021

Bei aller Erkenntnis in idealen Dingen
ist es unleugbar, daß Tiefe der Einsicht
von der Größe der Gesinnung abhängig ist.

(zitiert in: »Geistige Waffen [1901]«)
~ Moritz Lazarus ~, eigentlich: Moses Lazarus
deutscher Psychologe, Mitbegründer der Völkerpsychologie auf Herbartscher Grundlage; 1824-1903

Zitante 22.03.2021, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Klaus Ender, Spruch des Tages zum 21.03.2021, in memoriam



In stillem Gedenken an Klaus Ender
* 02.04.1939 (Berlin-Neukölln)?????????? † 18.03.2021 (Bergen auf Rügen)



Erst, wenn unserer Seele die Schatten entfliehen,
sind wir wirklich frei.

(aus: »Jenseits der Hast« [2008])
~ © Klaus Ender ~

deutsch-österreichischer Fachbuchautor und Künstler der Fotografie; 1939-2021



Bild- und Textquelle: Klaus Ender

Zitante 21.03.2021, 00.10 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Sulamith Sparre, Spruch des Tages zum 20.03.2021

Es ist unser Unglück,
daß wir uns zu rasch ans Glück
und nicht ans Unglück gewöhnen können.

(aus: »Ikarus, stürzend« – Aphorismen [2012])
~ © Sulamith Sparre ~

deutsche Dichterin und Journalistin; * 1959



Zitante 20.03.2021, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Denn die Summe unseres LebensSind die Stunden, in denen wir liebten.

~ Wilhelm Busch ~
(1832-1908)


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Dass dieser bekannte Ausspruch schon so "alt"
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