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Liebe Christa!
Die Schriften, auf welche sich alle Religionen beruhen, wurde zu einer anderen Zeit, in einer anderen "Situation", mit anderen Hintergründen geschrieben. Zudem wurden sie in anderen Sprachen geschrieben, welche so in den Ländern, in welchen sie damals verfasst wurden, heute auch nicht mehr benutzt wird. Shakespeare hätte heute wohl auch sein Schwierigkeiten, wollte er gegen Autoren der Gegenwart anstehen, oder?
Im Grunde haben doch schon immer diejenigen, welche die Macht haben wollten oder hatten/haben, diese Schriften so ausgelegt, wie es ihnen gerade in den Kram gepasst hat. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Und dazu brauchen wir auch nicht in ferne Länder schauen, in andere Kulturen, Völker, oder was auch immer. "Wem das Land, dem der Glaube!" hieß es hierzulande vor ein "paar" Jahren und ist es auf dem Land den heute teils nicht so? Ganze Regionen kennen nur eine Religionsrichtung, haben nur eine "Kirche im Ort" und was anders ist, ist und bleibt fremd. Und auch in den Städten, wo es mittlerweile "mehrere Kirchen" gibt, grenzen sich deren Angehörige oft ab, bleiben unter sich, bilden "Parallel-Welten", auch wenn man bei der Arbeit neben einander ist.
Auch ich lebe mit dem Satz "wehret den Anfängen!" doch auch mir hören nicht alle zu, vorallen nicht diejenigen, welche "das Denken" jenen überlassen, welche ihnen dann das predigen, was ihnen paßt. Der Mensch funktioniert nach bestimmten Regeln, seit Jahrtausenden, und es sich nur wenige, welche sich bemühen, die Mehrheit aber läuft wie Lämmer dem Leithammel hinterher. Doch was wenn das ein "Gammel-Hammel" ist?
Deshalb ist es ja auch so wichtig, das ein Jeder denkt und daß man im Dialog bleibt und diesen niemals abreißen läßt. Gewalt wäre dann das Ergebnis, welche verhindert werden muß!
Bilder können helfen und Bilder können heilen, doch Bilder können auf Wunden aufreißen, welche man längstens verheilt glaubte. Da bin ich bei Hanni2 aber auch bei Dir, da es an uns liegt, jenen die das nicht erleiden mußten dennoch aufzuzeigen, was passieren kann, wenn man das erlernte vergißt und genau da ansetzt, wo der Anfang vom Ende beginnt.
Die Bilder der letzten Tage, so denke ich, sollten uns allen klar machen, wohin der Weg gehen kann, wenn manchen das Streben nach Macht über den Kopf wächst. Wohin das führt, hat die Welt schon zu-oft erlebt, oder nicht?
Und für Dein Weitermachen meinen Standardspruch: "Hör auf Deinen Bauch!"
Liebe Grüße und frohes Schaffen
Achim
vom 18.07.2016, 08.30