Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Wolfgang Reus

Wolfgang J. Reus

Die armseligsten Menschen
leben im grössten Reichtum.

(aus »Zeit-Zeugnisse« Nr. 32)
~ © Wolfgang J. Reus ~

deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker; 1959-2006

Zitante 30.08.2018, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wolfgang J. Reus

Der Mensch
lebt nicht vor der Katastrophe
und nicht nach der Katastrophe,
er lebt zwischen den Katastrophen.

(aus: »Zeit-Zeugnisse (21)«)
~ © Wolfgang J. Reus ~

deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker; 1959-2006

Zitante 14.07.2018, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wolfgang J. Reus

Wenn man den Menschen mit Wein vergleicht,
dann ist sein Körper ein guter Roter
und sein Verstand ein Federweißer.

(aus einem Manuskript)
~ © Wolfgang J. Reus ~

deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker; 1959-2006

Zitante 15.05.2018, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wolfgang J. Reus

Alles dürft ihr erwarten, nur eines nicht:
Daß ein anderer Mensch so ist wie ihr!

(aus einem Manuskript)
~ © Wolfgang J. Reus ~

deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker; 1959-2006

Zitante 14.03.2018, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wolfgang J. Reus

Am Anfang war das Wort,
und das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.

(aus einem Manuskript)
~ © Wolfgang J. Reus ~

deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker; 1959-2006

Zitante 17.01.2018, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wolfgang J. Reus

Der feine Unterschied:
Glaubt er, was er sagt, oder muß er glauben, was er sagt?

(aus einem Manuskript)
~ © Wolfgang J. Reus ~

deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker; 1959-2006

Zitante 21.11.2017, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wolfgang J. Reus, Spruch des Tages zum 05.10.2017

Wer sich auf den Schwanz getreten fühlt,
jault auf, auch wenn er gar nicht getreten wurde.

(aus einem Manuskript)
~ © Wolfgang J. Reus ~

deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker; 1959-2006




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Zitante 05.10.2017, 00.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wolfgang J. Reus

Würden die Schafe nicht blöken –
wie sollte der Hirte sie finden?

(aus einem Manuskript)
~ © Wolfgang J. Reus ~

deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker; 1959-2006

Zitante 29.08.2017, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wolfgang J. Reus

Das Schöne an der modernen Technik ist, dass sie fast jeder bedienen kann,
ohne die geringste Ahnung davon zu haben, wie sie eigentlich funktioniert.
Leider könnte die Hochspezialisierung der Menschen eines Tages
mit hoher Wahrscheinlichkeit ihre Existenz beenden.

(aus: »Zeit-Zeugnisse (20)«)
~ © Wolfgang J. Reus ~

deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker; 1959-2006

Zitante 26.08.2017, 22.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wolfgang J. Reus

Was in der Kindheit zerstört wurde,
kann im Leben niemals mehr korrigiert werden –
man kann sich höchstens damit arrangieren ...

(aus einem Manuskript)
~ © Wolfgang J. Reus ~

deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker; 1959-2006

Zitante 02.08.2017, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Die Sprache der Freundschaft besteht nicht aus Worten, sondern aus Meinungen.

~ Henry DavidThoreau ~
(1817-1862)


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