Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Walther Rathenau

Walther Rathenau

Tatsächlich und normalerweise
gelten neun Zehntel der politischen Tätigkeit
den wirtschaftlichen Aufgaben des Augenblicks,
der Rest den wirtschaftlichen Aufgaben der Zukunft.

(aus: »Zur Kritik der Zeit« [1912])
~ Walther Rathenau ~

deutscher Industrieller, Schriftsteller und Politiker; 1867-1922

Zitante 23.02.2026, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Walther Rathenau

Von den beiden Universallastern
ist Furcht leichter loszuwerden als Hoffnung.

(zitiert in: »Eberhard Puntsch. Zitatenhandbuch« [1965] / )
~ Walther Rathenau ~

deutscher Industrieller, Schriftsteller und Politiker; 1867-1922

Zitante 13.10.2025, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Walther Rathenau

Dreidimensionär ist unser Geistesleben.
Seine Wurzeln sind:
die Polarität des Mutes und der Furcht und die Sexualempfindung.

(aus: »Auf dem Fechtboden des Geistes« – Aphorismen aus seinen Notizbüchern)
~ Walther Rathenau ~

deutscher Industrieller, Schriftsteller und Politiker; 1867-1922

Zitante 18.06.2025, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Walther Rathenau

Normalerweise gelten neun Zehntel der politischen Tätigkeit
den wirtschaftlichen Aufgaben des Augenblicks,
der Rest den wirtschaflichen Aufgaben der Zukunft.

(aus: »Walther Rathenau-Gesamtausgabe: Hauptwerke und Gespräche«)
~ Walther Rathenau ~

deutscher Industrieller, Schriftsteller und Politiker; 1867-1922

Zitante 30.01.2025, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Walther Rathenau, Spruch des Tages zum 16.10.2024


Entrüstung ist
ein Bekenntnis der Hilflosigkeit.

(aus: »Auf dem Fechtboden des Geistes – Aphorismen aus seinen Notizbüchern«)
~ Walther Rathenau ~

deutscher Industrieller, Schriftsteller und Politiker; 1867-1922

Zitante 16.10.2024, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Walther Rathenau

Das Beste am Journalismus ist,
daß er die Neugier tötet.

(aus: »Auf dem Fechtboden des Geistes« – Aphorismen aus seinen Notizbüchern)
~ Walther Rathenau ~

deutscher Industrieller, Schriftsteller und Politiker; 1867-1922

Zitante 25.09.2024, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Walther Rathenau

Der Weltprozess ist
rhythmische Zentralisation und Dezentralisation des Empfindens.

(aus: »Auf dem Fechtboden des Geistes – Aphorismen aus seinen Notizbüchern«)
~ Walther Rathenau ~

deutscher Industrieller, Schriftsteller und Politiker; 1867-1922

Zitante 27.05.2024, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Walther Rathenau, Spruch des Tages zum 10.01.2024

Regieren hieß vor hundert Jahren verwalten, das ist:
eine meinungslose und bildungslose Menge
mit oder gegen ihren Willen befriedigen,
schlichten, lenken, erziehen und schützen.
Heute heißt regieren: Gesetze durchführen,
Ziele schaffen und Geschäfte machen.

(aus seinen Schriften)
~ Walther Rathenau ~

deutscher Industrieller, Schriftsteller und Politiker; 1867-1922



Zitante 10.01.2024, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Walther Rathenau

Nur vergleichende Urteile haben einen Wahrheitswert.
Denken heißt: Vergleichen.

(aus: »Auf dem Fechtboden des Geistes – Aphorismen aus seinen Notizbüchern«)
~ Walther Rathenau ~

deutscher Industrieller, Schriftsteller und Politiker; 1867-1922

Zitante 04.09.2023, 15.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Walther Rathenau, Spruch des Tages zum 03.05.2023

Kunst ist Ahnung, Empfinden,
Wissenschaft ist Erkenntnis des Gesetzmäßigen.

(aus: »Auf dem Fechtboden des Geistes – Aphorismen aus seinen Notizbüchern«)
~ Walther Rathenau ~

deutscher Industrieller, Schriftsteller und Politiker; 1867-1922



Bildquelle: raggio5/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 03.05.2023, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

(Für die Suche nach Autoren
bitte die "Autorenliste" in der
oberen Navigationsleiste nutzen)
2026
<<< April >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
  0102030405
06070809101112
13141516171819
20212223242526
27282930   
Das ist also keine wahre Freundschaft, dass, wenn der eine die Wahrheit nicht hören will, der andere zum Lügen bereit ist.

~ Cicero ~
(106-43 v.Chr.)


Ein Abospruch von
www.zitante.de
Letzte Kommentare
quersatzein:
Frohe, unbeschwerte Ostertage wünsche ich di
...mehr
Anne:
Liebe Christa, ich wünsche Dir frohsinnige O
...mehr
Helmut Peters :
Auf den richtigen Moment zu warten, dafür fe
...mehr
Marianne:
Ob wir jemals alle kennenlernen werden?Farben
...mehr
Marianne:
Kann unter Umständen schön, aber auch beän
...mehr
Marianne:
Ausdrucksstarke Worte und das Bild dazu finde
...mehr
hanspeter rings:
Super, vielen Dank!
...mehr
quersatzein:
Das ist ein Aphorismus, der beeindruckt und z
...mehr
Anne:
Ganz schön überheblich! Aber als Tochter ei
...mehr
Marianne:
Schön geschrieben.Liebe Grüsse, Marianne
...mehr
Achtung!
Diese Seite unterliegt dem Urheberrecht.
Es ist deshalb nicht erlaubt,
ohne meine Zustimmung
Beiträge zu kopieren und
anderweitig zu veröffentlichen.
Kontakt: siehe Impressum