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Tag: Cäsar Flaischlen

Cäsar Flaischlen

Verstand ist nichts! Verstand hat jeder!
Empfindung ist es, die das Leben weiht und heiligt!

(zitiert in: »Sprüche eines Steinklopfers« [1919])
~ Cäsar (Otto Hugo) Flaischlen ~
deutscher Lyriker und Mundartdichter; 1864-1920

Zitante 24.02.2021, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Cäsar Flaischlen

Hab ein Wort auch für andre in Sorg' und in Pein
und sag, was dich selber so fröhlich läßt sein.

(zugeschrieben)
~ Cäsar (Otto Hugo) Flaischlen ~

deutscher Lyriker und Mundartdichter; 1864-1920

Zitante 12.05.2019, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Cäsar Flaischlen, Spruch des Tages zum 12.05.2018

Verbitterung ist immer und überall ein Zugeständnis,
daß man wohl den Wunsch, aber nie jenen granitenen Willen
in der Seele hatte, der nicht erlahmt, bis er Sieger ist!
Verbitterung ist nur Zielaufgeben!

(aus: »Heimat und Welt«)
~ Cäsar (Otto Hugo) Flaischlen ~

deutscher Lyriker und Mundartdichter; 1864-1920



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Zitante 12.05.2018, 00.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Cäsar Flaischlen

Wer es zu was bringen will,
kann nicht auf alles Rücksicht nehmen,
wenn er auch möchte.

(zugeschrieben)
~ Cäsar (Otto Hugo) Flaischlen ~

deutscher Lyriker und Mundartdichter; 1864-1920

Zitante 11.06.2017, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Cäsar Flaischlen

Und was du tust, ist es nicht das Gleiche?
Zu einem Andern aber sagst du: er sei ein Tor!

(zugeschrieben)
~ Cäsar (Otto Hugo) Flaischlen ~

deutscher Lyriker und Mundartdichter; 1864-1920

Zitante 11.05.2016, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Cäsar Flaischlen

Auch wir werden alt werden …
und Furchen und Falten werden sich in unser Gesicht graben
und das Herz wird müde werden des frohen Glaubens seiner Jugend
und müde der bunten Hoffnungen, mit denen es sich freute
und über alle Enttäuschungen hinweglachte.

(aus seinen Werken)
~ Cäsar (Otto Hugo) Flaischlen ~

deutscher Lyriker und Mundartdichter; 1864-1920

Zitante 16.04.2016, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Den Tadel der Menschen nahm ich so lange gerne an, bis ich einmal darauf achtete, wen sie loben.

~ Walther Rathenau ~
(1867-1922)


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