Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Aristoteles

Aristoteles, Spruch des Tages zum 08.03.2016

Vor allem soll man die Gesetze so einrichten,
dass keiner allzu mächtig werde
an Einfluss, Freunden oder Geld.

(zugeschrieben)
~ Aristoteles ~

griechischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker; 384-322 v. Chr.



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Zitante 08.03.2016, 00.05 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Aristoteles

Denn wie sollte es denn eine Ordnung in der Welt geben,
ohne dass es eine ewige, von ihr getrennte und bleibende Substanz gibt?

(aus: »Älteste Metaphysik«)
~ Aristoteles ~

griechischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker; 384-322 v. Chr.

Zitante 07.03.2016, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Aristoteles

Das, was der Selbstheit eines jeden
oder seiner Natur am meisten eigen und gemäß ist,
das ist auch für jeden das Würdigste und Angenehmste.

(aus: »Ethik«)
~ Aristoteles ~

griechischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker; 384-322 v. Chr.

Zitante 11.01.2016, 04.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Aristoteles

Es ist ja doch nicht grundlos,
daß jeder sich selbst liebt,
sondern das liegt in unserer natürlichen Anlage.

(aus: »Älteste Politik«)
~ Aristoteles ~

griechischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker; 384-322 v. Chr.

Zitante 07.01.2016, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Aristoteles

Der König,
der die Unterstützung seiner Bürger verliert,
ist kein König mehr.

(zugeschrieben)
~ Aristoteles ~

griechischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker; 384-322 v. Chr.

Zitante 29.10.2015, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Aristoteles, Spruch des Tages zum 22.08.2015

Denn die Gleichheit und Gerechtigkeit wollen,
sind immer die Schwächeren, während die Stärkeren
sich über diese Dinge keinen Kummer machen.

(aus: »Politik. Schriften zur Staatstheorie«)
~ Aristoteles ~

griechischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker; 384-322 v. Chr.



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Zitante 22.08.2015, 00.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Aristoteles

Das Wohlleben ist an das Übermaß des Besitzes geknüpft,
und darum flüchtet man zu der Kunst (Erwerbskunst), die dieses Übermaß gewährt
und so das Genussleben erlaubt.
Kann man aber den Überfluss nicht durch die Erwerbskunst erzielen,
so versucht man es auf anderen Wegen und macht in diesem Bestreben
von allen menschlichen Vermögen und Vorzügen einen widernatürlichen Gebrauch.

(aus: »Politik«)
~ Aristoteles ~

griechischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker; 384-322 v. Chr.

Zitante 09.08.2015, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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