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Die Einsicht, dass wir die meisten Ereignisse des Lebens nicht ändern können, lindert die Qualen von kleinen, mittleren und großen Katastrophen, und steigert die Freude über die kleinen alltäglichen Wunder, die uns oft zuteilwerden. Dazu braucht man weder Schutzengel und Sternschuppen, noch den Glauben an Fügungen und an der Macht der Vorsehung. Edith T. bringt es auf den Punkt „Man muss nur bereit sein, sie (die Wunder) zu sehen.“ Andererseits sollte man es versuchen, die schlimmen Dinge des Lebens mit Würde zu ertragen.
vom 05.12.2017, 02.27