Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Klaus D. Koch

Klaus D. Koch

Das Gehirn ist mehrfach gewunden,
damit die Einfalt nicht aus dem Gesicht fällt.

(aus: »Hiergeblieben« – Wendezeitlose Sprüche, Aphorismen und Epigramme [1997])
~ © Klaus D. Koch ~

deutscher Mediziner und Aphoristiker, * 1948

Zitante 08.11.2022, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Klaus D. Koch

Am Arm des Gesetzes ist eine Hand,
die uns tief in die Tasche greift.

(aus: »Großes >Koch< Buch« [2018])
~ © Klaus D. Koch ~

deutscher Mediziner und Aphoristiker, * 1948

Zitante 27.08.2022, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Klaus D. Koch

Im Paragraphenwald
hätten Hänsel und Gretel gar keine Chance gehabt.

(aus: »Großes "Koch"-Buch«)
~ © Klaus D. Koch ~

deutscher Mediziner und Aphoristiker, * 1948

Zitante 14.06.2022, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Klaus D. Koch

Einzelhaft geht vorbei.
Gewissenhaft bleibt.

(aus: »Großes "Koch"-Buch« [2018])
~ © Klaus D. Koch ~

deutscher Mediziner und Aphoristiker, * 1948

Zitante 02.04.2022, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Klaus D. Koch

Im Westen nichts Neues.
Im Osten nichts mehr, wie es war.

(aus: »Neue deutsche Aphorismen« – eine Anthologie)
~ © Klaus D. Koch ~

deutscher Mediziner und Aphoristiker, * 1948

Zitante 22.01.2022, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Klaus D. Koch

Der Lärm ums Schweigegeld ist unerträglich.
Wir brauchen mehr!

(aus: »Der neue deutsche Nasführer«)
~ © Klaus D. Koch ~

deutscher Mediziner und Aphoristiker, * 1948

Zitante 17.10.2021, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Klaus D. Koch

Ein Aphorismus beweist,
daß die Sprache noch nicht leergequatscht ist.

(aus: »U-Boote im Ehehafen« – Aphorismen)
~ © Klaus D. Koch ~

deutscher Mediziner und Aphoristiker, * 1948

Zitante 21.08.2021, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Klaus D. Koch

Fehlende Nähe
macht Fernweh.

(aus: »Hellwache Träume«)
~ © Klaus D. Koch ~

deutscher Mediziner und Aphoristiker, * 1948

Zitante 22.06.2021, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Klaus D. Koch, Spruch des Tages zum 20.04.2021

Der Abend war schön.
Was uns bleibt, ist ein Traum.
Am Ende der Worte
füllt Schweigen den Raum.

(aus: »Klitzekleine Stolpersteine« – Epigramme und lose Sprüche)
~ © Klaus D. Koch ~

deutscher Mediziner und Aphoristiker, * 1948



Bildquelle: geralt/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 20.04.2021, 00.10 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Klaus D. Koch

Beim Geld hört die Freundschaft auf
und fängt die Liebe an.

(aus einem Manuskript)
~ © Klaus D. Koch ~

deutscher Mediziner und Aphoristiker, * 1948

Zitante 16.02.2021, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Der Mann, der den Berg abtrug, war derselbe der anfing, kleine Steine wegzutragen.

~ Weisheit aus China~



Ein Abospruch von
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