Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag:

Fred Ammon, Spruch des Tages zum 23.02.2024

Der Mensch schaut hin und sieht es nicht,
Die Welt hat Tränen im Gesicht.

(aus: »Kleine Dumm- und Weisheiten zum Schmunzeln und Nachdenken« [2008])
~ © Fred Ammon ~

"der Sprüchemacher von Halberstadt"; * 1930



Bildquelle: VISHNU_KV/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 23.02.2024, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wilhelm von Humboldt

Das zeigt sich recht oft, daß die
besten, edelsten, aufopferndsten Gefühle
gerade die sind, die in unglückliche Schicksale führen.

(aus seinen Briefen)
~ Wilhelm von Humboldt ~, eigentlich Friedrich Wilhelm Christian Carl Ferdinand von Humboldt
preußischer Gelehrter, Schriftsteller, Staatsmann und Bildungsreformer; 1767-1835

Zitante 22.02.2024, 15.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Michael Rumpf

Gedanken werden als fragwürdige geboren
und als selbstverständliche begraben.

(aus: »Nebentöne« [2008])
~ © Michael Rumpf ~

deutscher Essayist; * 1948

Zitante 22.02.2024, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Aristoteles, Spruch des Tages zum 22.02.2024

Die Glückseligkeit ist
das Schönste und Beste von allem
und zugleich die höchste Lust.

(aus: »Eudemische Ethik«)
~ Aristoteles ~

griechischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker; 384-322 v. Chr.



Bildquelle: Alexas_Fotos/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 22.02.2024, 00.10 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

KarlHeinz Karius

Fantasie, die es eilig hat,
nennen Pessimisten Realität,
Optimisten Heute.

(aus: »WortHupferl«)
~ © KarlHeinz Karius ~

Worthupfler

Zitante 21.02.2024, 15.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Friedrich Wilhelm Nietzsche

Der Sinn der Strafe ist nicht abzuschrecken,
sondern in der gesellschaftlichen Ordnung
Jemanden niedriger zu setzen:
er gehört nicht mehr zu den uns Gleichen.

(aus: »Nachgelassene Fragmente« [Herbst 1883])
~ Friedrich Wilhelm Nietzsche ~

deutscher Philosoph, Dichter und klassischer Philologe; 1844-1900

Zitante 21.02.2024, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Rudolf Kamp, Spruch des Tages zum 21.02.2024

Was ich verschweige,
muss ich nicht verdrehen:
die mühelosere Art zu lügen.

(aus: »Wahrheit, Lüge, Täuschung« – Anthologie zum Aphorismenwettbewerb 2022)
~ © Rudolf Kamp ~

deutscher Philosoph, Andragoge und Aphoristiker; * 1946



Zitante 21.02.2024, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Marcel Proust

Ein jeder nennt die Gedanken klar,
die den gleichen Grad der Konfusion haben
wie seine eigenen.

{Chacun appelant idées claires
celles qui sont au même degré de confusion
que les siennes propres.}

(aus: »Auf der Suche nach der verlorenen Zeit« [A la recherche du temps perdu])
~ (Valentin Louis Georges Eugène) Marcel Proust ~
französischer Schriftsteller und Sozialkritiker; 1871-1922

Zitante 20.02.2024, 15.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Nikolaus Cybinski

Der Erfolg zählt.
Die Mißerfolge werden gezählt.

(aus: »Werden wir je so klug sein, den Schaden zu beheben, durch den wir es wurden? Aphorismen I, 1979-1960«)
~ © Nikolaus Cybinski ~
deutscher Lehrer, Autor und Aphoristiker, 1936–2023

deutscher Lehrer und Aphoristiker; 1936–2023

Zitante 20.02.2024, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Giovanni Boccaccio, Spruch des Tages zum 20.02.2024

Wer tugendhaft lebt und handelt,
der legt seinen Adel an den Tag.

(aus: »Decamerone«)
~ Giovanni Boccaccio ~
italienischer Schriftsteller, Demokrat, Dichter und bedeutender Vertreter des Humanismus; 1313-1375

Zitante 20.02.2024, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will.

~ Galileo Galilei ~
(1564-1642)


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