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Man verbringt die eine Hälfte des Lebens damit, sich das Glück zu erhoffen, und die andere, eine Hoffnung zu vermissen.~ Théodore Simon Jouffroy ~
(1796-1842)
Ein Abospruch von
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Anne:Diesen Spruch sollte man mal unserer Gesundhe
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mehr quersatzein:Auch von mir nachträglich alles Gute und Beg
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mehr quersatzein:Beide sind sie wunderschön, der Satz von Chr
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mehr Anne:Glückwunsch, liebe Christa! Ein Jahrzehnt "v
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Ich habe den Aphorismus so ausgelegt:
Es gibt Menschen, die sich nur an das orientieren, was in der Zeitung steht. Ich stelle mir dabei einen Manager vor, der seine Business-Zeitung liest, sich über die Aktienkurse, die Wirtschaftslage, die Geldpolitik usw. informiert. Danach richtet er seine Geschäftsentscheidungen - die auf Gewinn gerichtet sind - aus. Die Folgen, die für die Menschen aus diesen Entscheidungen entstehen, interessieren ihn in keinster Weise.
Die Männer sind möglicherweise eher angesprochen als die Frauen, ganz einfach weil sie im Management erheblich in der Überzahl sind.
Das Buch, aus dem der Spruch stammt, wurde 2003 verlegt. Seither hat sich ja einiges in der Informations- und Kommunikationswelt getan. Ich denke, man kann deshalb andere Medien auch einbeziehen, die aufgrund ihrer schnellen Verfügbarkeit die Entscheidungszeiträume noch mehr einengen und somit zu noch mehr unüberlegtem (im Sinne der sozialen Verantwortung) Handeln führen.
vom 18.04.2016, 21.25