Ausgewählter Beitrag

Friedrich Carl von Savigny

Dieses also ist die allgemeine Frage: in welchem Verhältnis
steht die Vergangenheit zur Gegenwart, oder das Werden zum Sein?
Und hierüber lehren die Einen, daß jedes Zeitalter sein Dasein,
seine Welt frei und willkürlich selbst hervorbringe,
gut und glücklich, oder schlecht und unglücklich,
je nach dem Maße seiner Einsicht und Kraft.

(aus: »Pernice. Savigny. Stahl. [1862]«)
~ Friedrich Carl von Savigny ~

deutscher Rechtsgelehrter und Kronsyndikus, Begründer der Historischen Rechtsschule; 1779-1861



(zum Weiterlesen von Savignys Gedanken)

Zitante 21.06.2020, 10.00

Kommentare hinzufügen


Kein Kommentar zu diesem Beitrag vorhanden

(Für die Suche nach Autoren
bitte die "Autorenliste" in der
oberen Navigationsleiste nutzen)
2026
<<< August >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
     0102
03040506070809
10111213141516
17181920212223
24252627282930
31      
Letzte Kommentare
Marianne:
So ist es.Stressfreie Grüße,Marianne
...mehr
Gudrun Zydek:
Das ist wahrhaftig so!Die klaren, verständli
...mehr
Marianne:
Ein sehr schönes Geschenk!Sommerliche Grüß
...mehr
Marianne:
Kommt darauf an, was den Zuhörern präsentie
...mehr
quersatzein:
Diese Ansicht imponiert mir sehr, zumal sie v
...mehr
Marianne:
Irische Segenswünsche erreichen mich immer b
...mehr
Anne:
Danke für diesen Spruch, den ich noch nicht
...mehr
Sophie:
Das ist eine großartige Vorstellung.
...mehr
quersatzein:
Eine wunderbare, leicht ironische Erkenntnis
...mehr
Gudrun Zydek:
Dann ist es nicht das Gewissen, das spricht -
...mehr
Achtung!
Diese Seite unterliegt dem Urheberrecht.
Es ist deshalb nicht erlaubt,
ohne meine Zustimmung
Beiträge zu kopieren und
anderweitig zu veröffentlichen.
Kontakt: siehe Impressum