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Helmuth von Moltke, Spruch des Tages zum 26.10.2019

Solange die Nationen ein gesondertes Dasein führen,
wird es Streitigkeiten geben, welche nur mit
den Waffen geschlichtet werden können,
aber im Interesse der Menschheit ist zu hoffen,
daß die Kriege seltener werden,
wie sie furchtbarer geworden sind.

(aus seinen Werken)
~ Helmuth Karl Bernhard von Moltke ~, eigentlich Helmuth von Moltke d. Ä.

preußischer Generalfeldmarschall und Generalstabschef; 1800-1891



(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Zitante 26.10.2019, 00.10

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Kommentare zu diesem Beitrag

2. von Marianne

Bei all den Streitigkeiten in der Welt, die teilweise mit Waffengewalt ausgeübt werden, frage ich mich, warum es keinen friedlichen Weg gibt, gut miteinander zu leben.
Die Geschichte dürfte dabei ein Lehrer sein, um es jetzt und in Zukunft besser zu machen.
Liebe Grüße
Marianne

vom 26.10.2019, 18.50
Antwort von Zitante:

Vielleicht liegt es daran, daß man gar nicht mehr so einfach zwischen "gut" und "böse" unterscheiden kann?
Aus der Geschichte zu lernen scheint wirklich schwierig zu sein...
Einen lieben Gruß zu Dir zurück!
1. von Anne P.-D.

Schlimm, dass bei Unstimmigkeiten oft mit Waffen gesprochen wird. Dieser Unfrieden um uns rum macht nicht glücklich. Warum haben die Menschen aus der Vergangenheit nichts gelernt? Sowas macht ängstlich. Liebe Grüße und einen schönen Samstag mit Freude und Frieden in der Familie und mit Freunden. Alles Liebe, Anne

vom 26.10.2019, 10.54
Antwort von Zitante:

Ja, liebe Anne, da führen wir schon kein "gesondertes Dasein" mehr, sondern sind in Bündnissen (angeblich) vereint, und trotzdem findet man keinen gemeinsamen Weg bzw. scheren immer wieder Partner daraus heraus.
Den Glauben an den Menschenverstand sollte man trotzdem nicht verlieren.
Alles Liebe zurück!
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