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Tag: Josef Weinheber

Josef Weinheber

Begreift:
Was würde aus der Welt,
wenn jeder tut, was ihm gefällt...

(aus seinen Werken)
~ Josef Weinheber ~
österreichischer Lyriker und Erzähler; 1892-1945

Zitante 05.08.2020, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Josef Weinheber*

Und unser Glück besteht darin, tätig zu sein.
Darin haben wir die Gewähr, bewußt oder unbewußt,
im kosmischen Sinne zu handeln,
nicht aus dem ungeheuren Rhythmus der Welt zu fallen.

(aus seinen Werken)
~ Josef Weinheber ~
österreichischer Lyriker und Erzähler; 1892-1945

Zitante 09.03.2019, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Josef Weinheber*

Humanitas! Dies eben heißt:
Menschliches menschlich tun mit Geist.

(aus seinen Werken)
~ Josef Weinheber ~
österreichischer Lyriker und Erzähler; 1892-1945

Zitante 09.03.2018, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Josef Weinheber*

Ob großes oder kleines Amt:
Gehorsam sind wir allesamt.
Die Mienen ernst, die Scheitel licht,
tun wir laut Vorschrift uns're Pflicht.

(zugeschrieben)
~ Josef Weinheber ~
österreichischer Lyriker und Erzähler; 1892-1945

Zitante 10.04.2017, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Josef Weinheber*

Wer nicht gehorchen kann, kann nie befehlen,
wenn er noch so schrie.

(zugeschrieben)
~ Josef Weinheber ~
österreichischer Lyriker und Erzähler; 1892-1945

Zitante 08.03.2016, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Josef Weinheber*

Alle nicht genialen Künstler wollen das Plausible.
Alle genialen Künstler sind Betrunkene:
Sie haben einen Zusammenhang mit der Welt,
weil sie die Welt, eine ihrige Welt, erst schaffen….
Es ist Aufgabe der Dichter, das gesicherte Leben unsicher zu machen:
Zu fragen.
Und es ist Aufgabe der Dichter, Antwort zu geben:
Das Ungesicherte zu sichern…
Die Gedichte - und ihretwegen ist es wert, das Leben zu leben -,
die Gedichte erblühn aus Leiden.
Leiden formt. Leiden macht human.
Leiden erschafft den Menschen.

(zugeschrieben)
~ Josef Weinheber ~
österreichischer Lyriker und Erzähler; 1892-1945

Zitante 12.01.2016, 06.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Der Mensch rechnet immer das, was ihm fehlt, dem Schicksal doppelt so hoch an wie das, was er besitzt.

~Gottfried Keller~
(1819-1890)


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