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Tag: Meister Eckhart

Meister Eckhart, Spruch des Tages zum 02.04.2020

Der gegenwärtige Augenblick ist das Fenster,
durch das Gott in das Haus meines Lebens schaut.

(zugeschrieben)
~ Meister Eckhart ~, eigentlich Eckhart von Hochheim
spätmittelalterlicher Theologe und Philosoph; um 1260-1328

Bildquelle: kirkandmimi/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 02.04.2020, 00.10 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

*Meister Eckhart*

Wenn die Seele etwas erfahren möchte,
dann wirft sie ein Bild der Erfahrung vor sich nach außen
und tritt in ihr eigenes Bild ein.

(zugeschrieben)
~ Meister Eckhart ~, eigentlich Eckhart von Hochheim
spätmittelalterlicher Theologe und Philosoph; um 1260-1328

Zitante 28.01.2019, 06.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Meister Eckhart*

Die Seele soll ihren Schritt lenken in die Ewigkeit ihres eignen Wesens
und andächtig betrachten, wie sie durch die Gnade Gottes
eine unvergängliche Natur ist, die er berufen hat
zur Gemeinschaft seiner ewigen Seligkeit.

(zugeschrieben)
~ Meister Eckhart ~, eigentlich Eckhart von Hochheim
spätmittelalterlicher Theologe und Philosoph; um 1260-1328

Zitante 28.01.2018, 06.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Meister Eckhart*

Nichts hindert die Seele so sehr Gott zu erkennen,
als Zeit und Raum!
Zeit und Raum sind immer Stückwerk,
Gott aber ist Eins!

(aus: »Gottes Reich ist nahe«)
~ Meister Eckhart ~, eigentlich Eckhart von Hochheim
spätmittelalterlicher Theologe und Philosoph; um 1260-1328

Zitante 05.07.2017, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Meister Eckhart*

Wir selbst sind
die Ursache aller unserer Hindernisse.

(zugeschrieben)
~ Meister Eckhart ~, eigentlich Eckhart von Hochheim
spätmittelalterlicher Theologe und Philosoph; um 1260-1328

Zitante 25.01.2017, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Meister Eckhart*

Alles Denken geschieht unter der Kategorie der Zeit,
das wahre Erkennen dagegen schaut in einem ewigen Nu.

(zugeschrieben)
~ Meister Eckhart ~, eigentlich Eckhart von Hochheim
spätmittelalterlicher Theologe und Philosoph; um 1260-1328

Zitante 27.11.2015, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Meister Eckhart*

In einem jeden Menschen sind zweierlei Menschen.
Der eine heißt der äußere Mensch, das ist des Menschen Sinnlichkeit.
Diesem Menschen dienen fünf Sinne;
doch wirken diese Sinne durch die Kraft der Seele.
Der andere Mensch heißt der innere Mensch.
Das ist des Menschen Innerlichkeit.

(aus: »Traktate«)
~ Meister Eckhart ~, eigentlich Eckhart von Hochheim
spätmittelalterlicher Theologe und Philosoph; um 1260-1328

Zitante 08.10.2015, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Meister Eckhart*

Es gibt keinen bessern Maßstab der Liebe als das Vertrauen.
Wenn man einen andern herzlich und hingegeben liebt,
so ist damit das Vertrauen von selber gesetzt.
Liebe kann nicht mißtrauen, sie gewärtigt nur Gutes.

(aus: »Von zweierlei Gewißheit ewigen Lebens«)
~ Meister Eckhart ~, eigentlich Eckhart von Hochheim
spätmittelalterlicher Theologe und Philosoph; um 1260-1328

Zitante 29.09.2015, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Was für wahre und weise Worte von Herrn
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Genau. Einsicht ist halt noch immer ein guter
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Zu diesem Text hatte ich mehrere Übersetzung
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Mir ging es wie Edith T. Aber unter dem Gesic
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Wunderschön, eine Augenweide
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Dem stimme ich voll und ganz zu.Eine Tasse Ka
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@Hanni2. Ich würde auch gerne wieder ein
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